Drama auf der A 8

Report vom Leitplankengirl 🙂

 

Am Samstag war ich mit Rizzla, Ingo-Gazelle und Tomboy unterwegs auf der Alb zu einer Motorradweihe in Deggingen.

Das erste StĂĽck der Tour begann traditionell auf der A 8 in Richtung MĂĽnchen. Und wie das so ist, wurden die Gixxers hier ordentlich ausgefahren. Ich mit Rucksack auf dem RĂĽcken. Inhalt: Fotoapparat, Sonnencreme, 1 Tafel Milka-Schoki, nen Slip und diverse Kleinigkeiten, die niemand was angehen ;o)). Den Slip hatte ich ĂĽbrigens dabei fĂĽr Sonntag zum Wechseln, da ich bei meinem Freund ĂĽbernachtete. Ich hatte nur vergessen, dieses kleine schwarze Dreieckle bei ihm zu Hause zu lassen. So weit so gut. Puschel: ich liebe Frauen, die immer alles dabei habenWir fuhren also mit ĂĽber 260 Sachen – ich immer voll Stoff hinterher (die allerdings schon lange ĂĽber 299 km/h auf dem Tacho hatten)Â…. nichts ahnend, dass sich langsam aber sicher durch den Fahrtwind mein Rucksack von alleine öffnete und den halben Inhalt des Rucksacks ĂĽber die Autobahn verstreut wurdeÂ…Â…

Beim Stopp wurde dann das Drama festgestellt: Die Milkatafel war weg. Megatrauer war angesagtÂ….. Ausgerechnet meine geliebte Milka :-((

Der Slip, naja, irgendeinem wird er schon auf die Windschutzscheibe geklatscht sein…. Wir wollen ja nicht wissen, was derjenige gedacht hatte……. Hoffen wir mal, dass es kein Cabriofahrer war und der Slip sich irgendwo versteckt hat und seine Frau ihn dann entdeckt. Oh je, das Drama kann sich ja jeder selbst ausdenken ;o))

Puschel: wenn er wenigstens gebraucht gewesen wäre!

Die Motorradweihe war übrigens ok. Es waren ca. 200 Motorradfahrer da. In der Überzahl waren allerdings nicht Supersportler, wie sie am Glemsi immer vertreten sind, sondern hauptsächlich BMW’s. Tja, da hatten wir keine Worte mehr.

Wir gingen dann zur Kirche hoch und da kam dann die Entschädigung für die verlorene Schoki: Ein war doch tatsächlich Saal voller Kuchen und Torten. Rizzla und ich schauten uns nur an und grinsten. Das war das Schlaraffenland. Eine Million Kuchen und Torten. Sofort holten wir Teller und luden sie mit Kuchen und Torten voll. Wie viele Stücke, das verrat ich jetzt lieber nicht….. Was das tolle war, dass es keine festen Preise gab wie üblich, sondern man konnte spenden, was man wollte…. Endlich mal keine Abzocke.

Puschel: tsss erst voll ein auf Christ machen und dann den Armen den Kuchen wegessen

Als die Kirche zu Ende war, kam dann der Priester zu uns und segnete unsere Gixxers mit einem Schuss Weihwasser.

Puschel: wer das braucht. Hihi. ich und mein Meister fliegen auch mit Gülle am Reifen 

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Ăśber MissyD

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* Sie ist verdammt schnell

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Ein Kommentar zu Drama auf der A 8

  1. Tomboy sagt:

    Man muĂź sich das mal bildlich vorstellen, man fährt in Racingstellung (weiĂź Gott wie schneeeel) und was kommt einen da auf der Ăśberholspur entgegen…ein SchlĂĽpper.
    Ich war auf alles gefasst, aber nicht auf sowas…!
    Wie geil!

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